Ein Stift, drei Fragen und ein verbreiteter Denkfehler im Marketing.
Erst verstehen. Dann überzeugend kommunizieren.
Warum wir gängige Marketingversprechen hinterfragen und Kundenfragen ernst nehmen.
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„Verkaufen Sie mir diesen Stift.“
Vielleicht kennen Sie diese Aufgabe aus einem Verkaufstraining.
Viele beginnen sofort, den Stift anzupreisen: Er schreibt hervorragend, liegt gut in der Hand, und sein Preis ist unschlagbar.
Aber Moment mal. Woher wissen wir eigentlich, ob unser Gegenüber überhaupt einen Stift braucht?
Die entscheidenden Fragen wären doch: Wofür möchten Sie ihn verwenden? Was ist Ihnen dabei wichtig? Und suchen Sie gerade überhaupt einen?
Vielleicht lautet die Antwort: Nein. Dann gibt es im Moment auch nichts zu verkaufen.
Im Marketing machen Unternehmen manchmal genau denselben Fehler. Sie erklären ausführlich, wie gut ihre Produkte und Leistungen sind, bevor sie verstanden haben, welche Probleme ihre Kunden lösen möchten.
Mehr Verkaufsargumente helfen dann wenig. Mehr Reichweite auch nicht. Und künstliche Intelligenz kann dieses fehlende Verständnis nicht einfach ersetzen.
Deshalb beginnen wir mit den Fragen unserer Kunden. Wir wollen verstehen, was sie brauchen, wie sie entscheiden und was für sie tatsächlich relevant ist.
Erst verstehen. Dann überzeugend kommunizieren.
Das ist unser Verständnis von strategischer B2B-Kommunikation.